Julia Grunwald

Julia Grunwald wurde in Alsfeld (Hessen) geboren und erhielt dort mit 4 Jahren ihren ersten Ballettunterricht. Ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin und Tanzpädagogin absolvierte sie am Ballettförderzentrum in Nürnberg.
Im Jahre 2005 erhielt sie ihr Diplom zur Tanzpädagogin der R A D mit Bestnote Distinktion.
Erste Engagements führten sie zu den Staatstheatern Nürnberg und Kassel, zum Theater Passau und zur About Dance Company in München.
Ab 2008 arbeitete sie drei Jahre lang als Solistin am Staatstheater in Cottbus.

Julia Grunwald arbeitete mit Choreographen wie Jutta Wörne, Giorgio Madia, Heinz Manniegel, Stefan Haufe, Sven Grützmacher und Winfried Schneider. Beim internationalen Ballettwettbewerb in Biarritz erhielt sie in der Kategorie „Modern Jazz” im Jahr 2005 eine Silber- und 2006 eine Bronzemedaille. Außerdem war sie Finalistin in den Kategorien „Pas de Deux” und „Zeitgenössischer Tanz”. Hieraus resultierte eine Einladung zum Workshop (IFPRO) in Paris.

Von 2011 bis 2015 war Julia Grunwald als Tänzerin beim Ballett Eisenach engagiert.

Seit 2015 arbeitet sie als Choreografin für Produktionen am Meininger Staatstheater („ The Rocky Horror Show“, „Evergreen“, „Capriccio“, „Evita“), am Landestheater Eisenach („Illusionen – Alexandras Leben“, „Lale – oder die Geschichte von Lilli Marleen“) und der Oper Leipzig („Rebell des Königs – Cinq Mars“).

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In dieser Spielzeit:

Evita (Choreografie)