Ulrike Schlegel

geboren in Berlin, war Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der UdK Berlin im Fach Violine und begann ihre Schauspielausbildung 2005 am Mozarteum Salzburg sowie anschließend am Max Reinhardt Seminar Wien, das sie 2010 mit ihrem Diplomabend „Bagdad brennt“ von John von Düffel abschloss. Während ihres Studiums spielte sie am Schauspielhaus Wien in „Eichmann Etüde“ nach Hannah Arendt in der Inszenierung von Jerome Junod und arbeitete u.a. mit Philipp Preuss und Jacqueline Kornmüller zusammen.
Anschließend spielte sie am Tiroler Landestheater Innsbruck Wendla in „Frühlings Erwachen“ und Anja in „Der Kirschgarten“, am Theater der Jugend Wien Innogen in „Cymbelin“ und arbeitete 2012–2015 am E.T.A. Hoffmann Theater Bamberg u.a. mit Reinhardt Friese, Peter Kesten, Heidemarie Gohde, Peter Bernhardt, Walter Weyers, und Gerhard Fehn in „Der einsame Weg“ und „Penthesilea“, „Iwanow“, „König Lear“, „Edith Piaf“ und „Viel Lärm um Nichts“ zusammen.

Am Meininger Theater ist sie in der Spielzeit 2016/17 als Nora 3, Eva und Anne-Marie in „Nora“ (Regie: Rudolf Frey) sowie in „Cyrano de Bergerac“ als Brisaille, Koch, Poet, Kadett und Nonne (Regie: Lars Wernecke) zu sehen.

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