Zenta Haerter

Geboren in Zürich, begann sie mit 15 Jahren in New York ihre Tanzausbildung an der dortigen Juilliard School, an der sie unter anderem mit Martha Graham und Betty Jones arbeitete. Zurück in Europa tanzte sie in Produktionen von Choreografen wie Ismael Ivo, Birgit Trommler und Paula Lansley. Seit 1998 wirkte sie regelmäßig als Darstellerin in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg in Zürich mit. Zeitgleich begann sie als Choreografin mit Regisseuren wie Schorsch Kamerun, David Bösch und Igor Bauersima zu arbeiten. Zur Oper kam sie 2006/07 als Choreografin für Christoph Willibald Glucks Orpheus und Eurydike in der Regie von Andreas Kriegenburg und Richard Wagners Tannhäuser (Theater Magdeburg). Sie arbeitete an der Bayerischen Staatsoper als Choreographin bei Alban Bergs „Wozzeck”, Leoš Janáčeks Jenůfa, Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten und Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. An der Semperoper Dresden zeichnete sie für die Choreografie von Händels Orlando verantwortlich.

Am Meininger Staatstheater verantwortetet sie 2017 die Choreografie für „Die Meistersinger von Nürnberg”.  In der Spielzeit 2017/18 wird sie erneut mit Ansgar Haag zusammenarbeiten („Tosca”).

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In dieser Spielzeit:

Tosca (Choreografie)