Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo Da Ponte
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
  • COSÌ FAN TUTTE: Siyabonga Maqungo, Marianne Schechtel, Anne Ellersiek, Marián Krejčík
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Daniel Pannermayr, Marián Krejčík, Siyabonga Maqungo
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Siyabonga Maqungo, Elif Aytekin, Carolina Krogius, Marián Krejčík
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Damenchor, Marián Krejčík
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Daniel Pannermayr
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Monika Reinhard, Anne Ellersiek
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Robert Jacob, Chor
    © Marie Liebig
  • COSÌ FAN TUTTE: Carolina Krogius, Elif Aytekin
    © Marie Liebig
Freitag, 17. November 2017 __ 19.30 Uhr
PREMIERE

Frauen sind untreu und zwar ausnahmslos. So die These des alten Philosophen Don Alfonso. Auch die Bräute der beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo seien treulose Seelen, was er mit einer „Treueprobe” beweisen will. Den Bräuten Fiordiligi und Dorabella erzählt er, die Verlobten seien durch königlichen Befehl aufs Schlachtfeld gerufen und müssten sofort abreisen. Tatsächlich erscheinen Ferrando und Guglielmo in Verkleidung bei den beiden jungen Damen, die ihre Flirtversuche abweisen. Doch als sie vorgeben, sich vor Liebeskummer mit Arsen vergiftet zu haben, erregen sie das Mitgefühl der Frauen. Langsam wächst auch das erotische Begehren – für den Partner der jeweils anderen. Guglielmo hat bei Dorabella leichtes Spiel, während Fiordiligi noch versucht, standhaft zu bleiben, jedoch erfolglos. Es kommt zur (von Don Alfonso fingierten) Doppelhochzeit. Genau in dem Moment wird jedoch die Rückkehr der Verlobten angekündigt …

In der letzten Zusammenarbeit von Wolfang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte durchlaufen vier junge Menschen die „Schule der Liebenden”. Moralische Überzeugungen kommen ins Wanken, Gefühle werden ungewiss, menschliche Abgründe kommen ans Licht.

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