Lauf doch nicht immer weg!

Eine Farce in drei Akten von Philip King
Deutsch von Gottfried Greiffenhagen und Joachim Preen
  • LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!: Evelyn Fuchs, Yannick Fischer, Renatus Scheibe, Peter Liebaug
    © Marie Liebig
  • LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!: Ulrike Walther, Sven Zinkan
    © Marie Liebig
  • LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!: Peter Liebaug, Evelyn Fuchs, Michael Jeske
    © Marie Liebig
  • LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!: Carla Witte, Renatus Scheibe, Ulrike Walther
    © Marie Liebig
  • LAUF DOCH NICHT IMMER WEG!: Yannick Fischer, Peter Liebaug
    © Marie Liebig
Samstag, 28. April 2018 __ 19.30 Uhr
9,00 – 24,00 €

Hier rennen die Leute kopflos durch den Raum, da fliegen die Türen auf und zu, dort werden Menschen im Wandschrank versteckt und dazu fallen auch noch Frauen effektvoll in Ohnmacht. Die 1945 uraufgeführte Farce des britischen Autors Philip King bietet alles, was ein amüsierfreudiges Publikum sich wünschen kann. Zum vielgespielten Klassiker geworden, ist sie mit ihrem Sprachwitz ein wahrer Angriff auf die Lachmuskeln. Am Ende stehen ein paar Pfarrer zu viel auf der Bühne, drei echte und zwei unechte, und bringen die Polizei zur Verzweiflung: Wer ist denn nur wer?

Das alles spielt in einer kleinen englischen idyllischen Ortschaft während des Zweiten Weltkriegs. Ein entflohener, vermeintlich nazideutscher Soldat findet Zuflucht und tarnende Verkleidung im Hause des verklemmten Pfarrers Lionel Toop. Dieser ist mit der unangepassten ehemaligen Schauspielerin Penelope verheiratet, die der braven Kirchenvorstandsdame Miss Skillon ein Dorn im Auge ist. Für urkomische Irrungen und Wirrungen sorgen das kecke Dienstmädchen Ida, Penelopes Ex-Kollege Clive, der als Soldat eigentlich gar keinen Ausgang hat, Penelopes zu früh erscheinender Onkel, niemand Geringeres als der Bischof von Lax, sowie der als Urlaubsvertretung eigentlich erst später erwartete Ersatzpfarrer Arthur Humphrey. In Gottes Namen: „Amen”!

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