Pressestimmen

„Elif Aytekin als Lucia […] wirkt zart, freundlich, selbstbewusst, angetrieben nur von ihrer leidenschaftlichen Liebe. […] Mit ihrem klaren, fein nuancierten Sopran gestaltet sie eine überaus anrührende Lucia, kann mit ihrer Stimme mühelos die höchsten, nie grell erscheinenden Höhen rein und hellglänzend erklimmen. […] Das Publikum im voll besetzten Haus rastet bei solchen Leistungen vor Begeisterung schier aus und feiert am Ende mit lautem Jubel, stehenden Ovationen und rhythmischem Klatschen lange alle Mitwirkenden, vor allem natürlich die wunderbare Titelheldin.“„Elif Aytekin als Lucia […] wirkt zart, freundlich, selbstbewusst, angetrieben nur von ihrer leidenschaftlichen Liebe. […] Mit ihrem klaren, fein nuancierten Sopran gestaltet sie eine überaus anrührende Lucia, kann mit ihrer Stimme mühelos die höchsten, nie grell erscheinenden Höhen rein und hellglänzend erklimmen. […] Das Publikum im voll besetzten Haus rastet bei solchen Leistungen vor Begeisterung schier aus und feiert am Ende mit lautem Jubel, stehenden Ovationen und rhythmischem Klatschen lange alle Mitwirkenden, vor allem natürlich die wunderbare Titelheldin.“

Renate Freyeisen, Opernnetz, 06.05.2016

„Die Sternstunde einer Sopranistin wird gesäumt von der plakativen, bildreich-farbsatten, der Gothic Novel verpflichteten Inszenierung Ansgar Haags sowie von der makellos aufspielenden Hofkapelle Meiningen unter Leitung des innig-präzisen Philippe Bach. […] In Meiningen ereignet sich das, was Thomas Mann im letzten „Aida“-Akt spürte: „... die Verklärung des Grausigen durch die Musik“. […] In der Wahnsinnsarie führt die Sängerin Donizettis Sinfonie geballten Unheils zum beglückend-todtraurigen Höhepunkt. Hinreißend die Lyrismen, traumhaft schön die silbrigen Pianissimo-Passagen, perfekt die Verzierungen. Die suggestive Wirkung wird verstärkt durch Lucias „Duett-Partner“, eine Glasharfe mit ihren ätherisch-magischen Klängen. […] In Dae-Hee Shin mit seinem samtigvoluminösen, freilich auch gefährlichen Enrico-Bariton und in Xu Chang als Edgardo, dessen forcierter, höhensicherer Tenor erstaunliche lyrische Qualitäten offenbart […] Den viel beschäftigten und wohlklingenden Chor hat Martin Wettges bestens präpariert.“

Christoph A. Brandner, Fuldaer Zeitung, 13.05.2016

„Das Beste jedoch an diesem umjubelten „Lucia“-Erfolg: Das Theater Meiningen verfügt über eine erstklassige Besetzung! […] Die musikalische Leitung hatte GMD Philippe Bach, der die exzellent aufgelegte Meininger Hofkapelle umsichtig, passioniert und mit einer guten Portion Italianità durch Donizettis Partitur führte. Begeisterter Applaus für alle, Ovationen für Elif Aytekin!“

Jürgen Gahre, Opernglas, 10.2016

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