Theater, Tod und Teufel

Bühnensaga von Aron Craemer/Mandy Rudski
Uraufführung
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Phillip Henry Brehl, Mira Elisa Goeres, Peter Liebaug
    © foto-ed
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Evelyn Fuchs
    © foto-ed
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Mira Elisa Goeres, Yannick Fischer
    © foto-ed
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Phillip Henry Brehl, Vivian Frey
    © foto-ed
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Peter Liebaug, Jan-Mathias Schamberger, Mandy Rudski
    © foto-ed
  • THEATER, TOD UND TEUFEL: Peter Liebaug
    © foto-ed
Sonntag, 17. September 2017 __ 20.00 Uhr

Ein kleiner Ort in einer Zeit des Umbruchs: Die Tage der Monarchie sind gezählt, auch wenn diese es noch nicht wahrhaben will. Noch gibt es Leibeigenschaft, das Recht der ersten Nacht und das einfache Volk glaubt an Hexerei und Kobolde – vielleicht nicht ganz zu Unrecht …

In diesem kleinen Städtchen verübt jemand grausige Morde. Tom, ein junger Trickbetrüger, muss erfahren, dass seine Schwester unter Mordverdacht im Kerker sitzt. Um sie vor dem Strick zu retten, will er den wahren Mörder finden. Dafür muss er als Spielleiter beim örtlichen Volkstheater anheuern. Dieses ist prallvoll mit obskuren Attraktionen, nackter Haut und derbem Humor. Wenn das Volkstheater sein Publikum nicht befriedigt, werden die Schauspieler mit Tomaten und Eiern beworfen und dann aus der Stadt geprügelt. Kein leichter Job. Tom zur Seite stehen Jakob, ein misanthropischer Trinker und einzig verbliebener Schauspieler des Volkstheaters, sowie die junge Luise, eigentlich Spülerin in der Großküche des Herzogs – bis Tom ihren wundervollen Gesang entdeckt und sich sofort in sie verliebt.

Die Spur des Mörders führt an den Adelshof. Dort liefern sich der abgesetzte Altherzog und die Geliebte seines Sohnes, die Hofschauspielerin Elena Kranz, einen brutalen Machtkampf. Tom und seine Mitstreiter müssen lernen, dass die Morde Teil einer Verschwörung sind, die die Monarchie endgültig vernichten kann …

„Theater, Tod und Teufel” ist eine mehrere Episoden umfassende Bühnensaga, die sich humorvoll mit der Meininger Theatergeschichte auseinandersetzt.

Pressestimmen

Keininger Volkstheater

„Einer sticht heraus: Vivian Frey. Wie er Herzog Ferdinand spielt, dessen irgendwie behinderten Bruder und den schrägen Leichenbestatter – das ist einfach brillant.“

Peter Lauterbach, Freies Wort, 18. September 2017

zurück zur Übersicht

TEAM

Regie: Aron Craemer/Mandy Rudski

Bühne: Helge Ullmann

Kostüme: Christian Rinke

Komposition/Musikalische Arrangements: Rudolf Hild

Komposition/Liedertexte: Aron Craemer

Dramaturgie: Ansgar Haag

Besetzung

Theaterherzog Ferdinand / Kaspar / Leichenbestatter / Staatsdiener / Mörder: Vivian Frey

Altherzog / Jakob / Priester / Herzog Wilhelm / Theaterdirektor / Soldat / Doktor: Peter Liebaug

Tom: Phillip Henry Brehl

Luise / Gundl / Ophelia: Mira Elisa Goeres

Hagen / Manfred / Wärter / Hamlet / Kammerdiener: Yannick Fischer

Elena / Marthe / Wäscherin: Mandy Rudski

Hanna / Alka / Intrigantin von Richard: Evelyn Fuchs

Statisterie des Meininger Staatstheaters