Anja Lenßen

  • Anja Lenßen
  • DIE RATTEN: Evelyn Fuchs, Anja Lenßen
    © Kai Wido Meyer
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN!: Vivian Frey, Anja Lenßen, Björn Boresch
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Melina Sánchez, Anja Lenßen, Björn Boresch, Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Anja Lenßen, Björn Boresch, Vivian Frey, Melina Sánchez
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Anja Lenßen
    © Marie Liebig
  • DIE TROERINNEN: Anja Lenßen
    © Marie Liebig
  • DIE TROERINNEN DES EURIPIDES
    © Marie Liebig
  • ELEKTRA: Anja Lenßen und Christian A. Hoelzke
    © Marie Liebig
  • ELEKTRA: Anja Lenßen
    © Marie Liebig
  • EVERGREEN: Anja Lenßen
    © Marie Liebig
  • EVERGREEN: Renatus Scheibe, Anja Lenßen, Sven Zinkan, Kristin Schulze, Phillip Henry Brehl
    © Marie Liebig

Die gebürtige Wuppertalerin begann ihre Karriere in den Theatern Konstanz, Nordhausen und dem Landestheater Linz.

Nach ihrem Wechsel ans Coburger Landestheater entstanden intensive Arbeiten mit der Regisseurin Anne Klinge, unter anderem Julia in Shakespeares ROMEO UND JULIA und als Titelheldin in Schillers JUNGFRAU VON ORLÉANS.

Unter dem Regisseur Detlef Altenbeck läutete Hedda Gabler im gleichnamigen Schauspiel von Ibsen für sie den ersehnten Fachwechsel ein, weg von der jugendlich Naiven hin zur femme fatale.

Eine besondere Herausforderung bot sich in der Zusammenarbeit mit der Autorin Sabine Friedrich, mit der sie das Ein-Frau-Stück: IMMERWAHR rund um das Schicksal der Chemikerin Clara Immerwahr entwickelte.

Diese Produktion wurde zu den Jüdischen Kulturtagen nach München eingeladen und ist bei dtv als Roman erschienen.

Im Herbst 2011 stellte sich Anja Lenßen dem Publikum des Meininger Staatstheaters vor:

Als Kleists liebeshungrige Alkmene in Matthias Kniesbecks AMPHITRION-Inszenierung und als kettenrauchende schön schräge Hildegard Knef im selbstentwickelten Chansonabend, den sie schon in Coburg und Lüneburg vor ausverkauftem Haus spielte.

Dass Chanson- und Schlagerabende eine ihrer Leidenschaften sind, beweist sie auch bei ihren Auftritten mit dem Damensalonorchester Bonbonniere, bei ihrem Brecht-Solo MEINE HERRN!, dem Schlagerabend FRAU ÜBER BORD und natürlich in der Meininger Kultrevue EVERGREEN als Ladiva Ambiva-Lenssen.

Ansonsten begleitet sie die griechische Tragödie:

Als Iphigenie in Murat Yeginers Goethe-Adaption, die zur Inszenierung des Jahres gewählt wurde; als alles in Schutt und Asche legende Phädra (Regie: Lars Wernecke) und in der aktuellen Spielzeit die Andromache in DIE TROERINNEN DES EURIPIDES – ein hochgelobter Abend in der Regie von Peter Bernhardt mit Kompositionen von Franz Tröger.

Die Frau John in Hauptmanns DIE RATTEN zählte immer zu ihren Traumrollen und ist in der Spielzeit 2018/19 nun endlich in der bildgewaltigen Inszenierung von Maria Viktoria Linke Wirklichkeit geworden.

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In dieser Spielzeit:

Carmen (Sprecherin)

Der Räuber Hotzenplotz (Kasperls Großmutter / Die Fee Amaryllis / Eine Unke)

John Gabriel Borkman (Ella Rentheim)