Beatrice Berrut

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Beatrice Berrut, von der internationalen Presse als „Offenbarung“ gefeiert, als „ausgezeichnete Pianistin, deren Spiel durch die mannigfaltigen Schichten von Genie und Schönheit verzaubert“ (Irish Times), ist an renommierten Häusern in ganz Europa, Amerika und China aufgetreten. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie den Dortmunder Philharmonikern, der Philharmonie Südwestfalen, dem Orchester der italienischen Schweiz, dem North Czech Philharmonic oder den Krakauer Philharmonikern.

Berrut wurde im Schweizer Kanton Wallis geboren, besuchte das Konservatorium in Lausanne sowie die Pianistenschule der Heinrich-Neuhaus-Stiftung in Zürich und beendete ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo sie fünf Jahre lang bei Galina Iwanzowa Unterricht hatte. In der Royal Irish Academy of Music in Dublin bildete sie sich bei John O’Conor, einem Schüler von Wilhelm Kempff, weiter und erhielt ein Diplom als Recital Artist. Beatrice Berrut wurde 2005 von Gidon Kremer zu seinem Festival in Basel eingeladen. Sie hat mit erstrangigen Künstlern wie Shlomo Mintz, Itzhak Perlman, oder Frans Helmerson gespielt und erhielt zahlreiche Preise, darunter den Schweizer Eurovision Young Musicians 2002, den Preis der Société des Arts de Genève 2006, den „Revelaciòn“ der argentinischen Musikkritik, den Förderpreis des Kanton Wallis, den Griffon culturel de l’Association du Chablais. Häufig ist Beatrice Berrut im Rundfunk und im Fernsehen aufgetreten.

Die Diskografie hält das künstlerische Schaffen der Konzertpianistin unverwechselbar fest: Nach einer versteckten Hommage an ihre Mutter, die ihr die Musik Schumanns nähergebracht hat, folgen zwei Alben, die zwei großen Mystikern Tribut zollen: dem Meister des wohltemperierten Klaviers Johann Sebastian Bach und dem unbändigen Freigeist Franz Liszt.

Beatrice Berrut ist eine Bösendorfer-Künstlerin.

http://www.beatriceberrut.com/

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