Daniel Bonvin

Der in der Schweiz geborene Posaunist Daniel Bonvin absolvierte sein Posaunenstudium bei Prof. Branimir Slokar an der Musikhochschule Bern, wo er 1984 sein Lehrdiplom und 1988 sein Solistendiplom erhielt. Daniel Bonvin ist Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe (Vercelli, Toulon) und gewann 1986 den Schweizer Solisten-Preis (AMS Basel). 1982 wurde er im Alter von nur 17 Jahren als Soloposaunist bei den Münchner Philharmonikern engagiert und trat mit diesem Orchester mehrmals unter der Leitung von Sergiu Celibidache, James Levine und Christian Thielemann auf. Als Solist gastierte er mit bedeutenden Orchestern, wie u. a. mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Lausanner Kammerorchester und dem Berner Symphonieorchester. Daniel Bonvin ist Gründungsmitglied des Münchner Posaunenquartetts sowie des Ensembles “Blechschaden”, dem der deutsche „Echo Preis“ 1999 und 2002 verliehen wurde. Als Professor für Posaune unterrichtet er seit 1999 an der Universität Mozarteum in Salzburg.

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In dieser Spielzeit:

7. Sinfoniekonzert (Solist, Posaune)