Hans-Joachim Rodewald

  • Hans-Joachim Rodewald
  • ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN: Hans-Joachim Rodewald, Peter Liebaug, Michael Jeske
    © foto-ed
  • DIE RÄUBER: Hans-Joachim Rodewald, Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Björn Boresch, Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Mira Elisa Goeres, Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • DIE TROERINNEN: Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • Pädagogendinner
    © Marie Liebig
  • ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN: Michael Jeske, Hans-Joachim Rodewald
    © foto-ed
  • DIE BESSERE HÄLFTE: Ulrike Walther, Sven Zinkan, Evelyn Fuchs, Julia Steingaß, Hans-Joachim Rodewald
    © Sebastian Stolz, filmwild.de
  • DIE BESSERE HÄLFTE: Hans-Joachim Rodewald, Sven Zinkan, Julia Steingaß
    © Sebastian Stolz, filmwild.de
  • DIE BESSERE HÄLFTE: Hans-Joachim Rodewald, Ulrike Walther
    © Sebastian Stolz, filmwild.de
  • Die Ratten: Hans-Joachim Rodewald, Anja Lenßen
    © Werbefoto: Marie Liebig
  • DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE: Hans-Joachim Rodewald, Phillip Henry Brehl, Mira Elisa Goeres
    © Marie Liebig
  • WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?: Ulrike Walther, Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?: Hans-Joachim Rodewald, Yannick Fischer, Ulrike Walther
    © Marie Liebig
  • WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?: Yannick Fischer, Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig

Hans-Joachim Rodewald, geboren 1954 in Grossröhrsdorf (Sachsen), absolvierte eine Ausbildung zum Schauspieler an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig und verbrachte zwei Jahre im Schauspielstudio Magdeburg. 

Seit der Spielzeit 1980/81 gehört er dem Ensemble des Meininger Theaters an und war dort in mehr als 130 Inszenierungen zu sehen. Darunter 38 Haupt-und Titelrollen, unter anderem als Franz Moor in „Die Räuber“, Jedermann, Wallenstein und Prospero in „Der Sturm“, Fiesco in „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, Wladimir in „Warten auf Godot“ und Solness in „Baumeister Solness“, Nathan  der Weise und Faust in „Faust I und II“. 

Die Schillerspielzeit 2009/2010 eröffnete er als Kopf des Rütli-Schwures Walter Fürst in Schillers „Wilhelm Tell“ den Aufstand der Anständigen. Weiterhin sah man ihn in der Rolle als Philipp II.  im „Don Karlos“, als Bruscon in Thomas Bernhards „Der Theatermacher“ und in Thomas Goritzkis Inszenierung von „Das Käthchen von Heilbronn“. 

In der eigens für Meiningen dramatisierten Uraufführung von Martin Walsers „Ein liebender Mann“ spielte er den mit Goethe befreundeten Grafen Sternberg und in Peter Hacks' Komödie „Der Maler des Königs" den Künstler Fragonard. In Rudolf Freys „Egmont“-Inszenierung war er Jetter. In Jens Pesels Inszenierung von Tennessee Williams' „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ spielte er Big Daddy, in Shakespeares „Maß für Maß“ Lord Escalus und in „Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller der Herzog von Burgund, Philipp der Gute. Eine weitere wichtige Rolle war die des König Lear in der Inszenierung von Murat Yeginer. 

Rodewald spielte unter anderem den Odoardo Galotti in „Emilia Galotti“, Markgraf Rüdeger in „Die Nibelungen“, Friedrich Wilhelm/Ein Oberst im Doppelabend „Prinz Friedrich von Homburg/Draußen vor der Tür“, Martha Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen”, Gajew in „Der Kirschgarten” und den Feldprediger in „Mutter Courage und ihre Kinder”.

In der Spielzeit 2017/18 ist Hans-Joachim Rodewald in „Kleiner Mann – was nun?“, „Die bessere Hälfte“ und „Die schmutzigen Hände“ sowie weiterhin als George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?” zu erleben.

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In dieser Spielzeit:

Dantons Tod (Collot d’Herbois / Mercier)

Die bessere Hälfte (Frank Forster)

Die Ratten (Harro Hassenreuter)

Die Räuber (Maximilian von Moor)

Die Troerinnen des Euripides (Poseidon / Menelaos)