Lisa Däßler

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Geboren in Dresden. Lisa Däßler studiert bis 2011 Bühnen- und Kostümbild an der HfBK Dresden bei Marc Deggeller, Johannes Leiacker und Kattrin Michel. Bereits während des Studiums führen sie Assistenzen und eigene Arbeiten an verschiedene Schauspiel- und Opernhäuser. So assistiert sie u.a. für Johannes Leiacker, Frank Philipp Schlößmann und Es Devlin an der Semperoper Dresden und der Oper Amsterdam.

2010 arbeitet Lisa Däßler mit der Regisseurin Susanne Zaun zusammen und entwickelt die Bühne für ihr freies Projekt „Das Aschenbrödel-Prinzip“. Diverse Arbeiten mit Choreografen der Palucca-Schule Dresden entstehen während des Studiums.

Am Schauspiel Chemnitz erarbeitet sie Ausstattungen gemeinsam mit Elisabeth Weiß und Cleo Niemeyer: für "Widerstand ist zwecklos" in der Regie von Jan Jochimsky ; "OstOstOst - Was vom Westen übrig blieb" in der Regie von Christine Hofer; und "Wie Helden leben“ in der Regie von Uli Jäckle/Alexandra Wilke.

Seit 2011 ist Lisa Däßler am Schauspielhaus Zürich engagiert; dort entwirft sie u.a. den Raum für die mehrteilige Serie „Heidis Alptraum“ (Regie: Hannes Weiler).

Ihre Zusammenarbeit mit Jan Steinbach begann 2011 am Meininger Theater mit der Ausstattung für "Wie ein Stein im Geröll" und setzt sich nun als Kostümbildnerin für "Wahnfried - Bilder einer Ehe" von Reinhard Baumgart fort.

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