Mira Elisa Goeres

  • Mira Elisa Goeres
  • DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE: Hans-Joachim Rodewald, Phillip Henry Brehl, Mira Elisa Goeres
    © Marie Liebig
  • BLUES BROTHERS: Mira Elisa Goeres
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Mira Elisa Goeres, Hans-Joachim Rodewald
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Mira Elisa Goeres, Björn Boresch
    © Marie Liebig
  • DIE RATTEN: Mira Elisa Goeres, Anja Lenßen
    © Kai Wido Meyer
  • JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER: Mandy Rudski, Mira Elisa Goeres
    © Sebastian Stolz
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN: Vivian Frey, Mira Elisa Gores
    © Werbefoto: Marie Liebig

Mira Elisa Goeres, geboren 1992 in Berlin, absolvierte von 2011–2015 Ihre Schauspielausbildung an der Filmuniversität Potsdam Babelsberg. 

Noch während ihres Studiums spielte sie am Hans-Otto-Theater Potsdam in dem Stück „Kaspar“ von Peter Handke (Regie: Fabian Gerhardt), das beim 25. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet wurde. Weiterhin übernahm sie in dieser Zeit verschiedene Rollen in mehreren Kurzfilmen. 

Kurz nach ihrem Abschluss spielte sie die Hauptrolle in dem ARD Spielfilm „Der Prinz im Bärenfell“ (Regie: Bodo Fürneisen). Darauf folgten weitere Auftritte in diversen Film- und Fernsehproduktionen, wie unter anderem dem Kinofilm „Das letzte Mahl“ (Regie: Florian Frerichs) oder der Serie „Weißensee“ (Regie: Friedemann Fromm).

2016 wurde der Film „Und Ich so Äh…“ (Regie: Steffen Heidenreich) in dem sie mitspielte, beim Deutschen Kurzfilmpreis mit der Goldenen Lola ausgezeichnet.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Mira Goeres festes Ensemblemitglied am Meininger Staatstheater und in „Theater, Tod und Teufel“, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ sowie „Die schmutzigen Hände“ zu sehen.

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In dieser Spielzeit:

Blues Brothers (Mira, Nonne, Gospelchor u.a.)

Dantons Tod (Lucile)

Die Ratten (Pauline Piperkarcka)

Die Räuber (Amalia von Edelreich)

Faschist werden. Eine Anleitung