Phillip Henry Brehl

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  • © Marie Liebig

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  • © Sebastian Stolz

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Phillip Henry Brehl absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwang Universität der Künste Essen/Bochum. Hier spielte er in der Uraufführung „Irgendwo müsste es schön sein“, einer gemeinsamen Produktion der Folkwang Universität der Künste und der Drama Academy Ramallah, mit Aufführungen am Schauspielhaus Bochum und am Al-Kasaba Theatre Ramallah. 

Beim Internationalen Shakespeare Festival in seiner Heimatstadt Neuss war er 2011 mit dem Danziger Theaterforum als Lanz in „Zwei Herren aus Verona“ zu sehen. Es folgte die Rolle des Ekarts in „Baal“ von Bertolt Brecht unter der Leitung von Choreograph Laurent Chétouane im Frankfurter LAB. Am Schauspiel Bochum spielte er unter der Regie von Nuran David Calis in dem Stück „Kinder der Revolution“, wofür das Ensemble beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudenten 2013 in Berlin mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. 

Seit der Spielzeit 2014/2015 ist Phillip Henry Brehl Ensemblemitglied am Meininger Staatstheater. Hier war er in „Viel Lärm um Nichts“ (Konrad), „Die Nibelungen“ (Siegfried) und „Das Dschungelbuch“ (Mogli), in „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Mortimer Brewster), in „Mutter Courage und ihre Kinder“ (Schweizerkas), „Nora“ (Helmer)  und „Urfaust“ (Mephistopheles) zu erleben.

In der Spielzeit 2017/1 spielt Phillip Henry Brehl u. a. in „Theater, Tod und Teufel“, „Die schmutzigen Hände“ und weiterhin in „Macbeth“, „The Rocky Horror Show“ (Brad) und „Evergreen“.

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In dieser Spielzeit:

Evergreen (Phil Harmony)