Shin Taniguchi

  • Foto: Sebastian Stolz, filmwild.de

Der aus Japan stammende Bariton studierte Lied, Oratorium und Oper an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Daran anschließend gastierte er bei den Meraner Sommerfestspielen, dem Festival Junger Künstler Graz, am Theater Fürth und mit der Konzertvereinigung im Wiener Konzerthaus.

Er gewann mehrere renommierte Wettbewerbe, u.a. den Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Gesang in Zwickau.

2005–2010 war Shin Taniguchi im Festengagement am Theater Görlitz. Hier sang er Rollen wie Rigoletto, Renato (Un ballo in Maschera), Marcello (La Bohème), Danilo (Die Lustige Witwe) und Jochanaan (Salome). 2006 gastierte er beim DSO Berlin unter der Leitung von Kent Nagano als Heerrufer (Lohengrin).

Seit der Spielzeit 2010/2011 ist er am Theater Plauen-Zwickau engagiert. Hier verkörperte er u. a. Don Giovanni,  Scarpia (Tosca), Germont (La Traviata), Graf Ankerström (Gustavo III), Escamillo (Carmen), Don Alfonso (Così fan tutte) sowie Graf (Le Nozze di Figaro) und die Titelrolle in Detlev Glanerts zeitgenössischer Oper „Joseph Süß”.

Von der Zeitschrift „Die Opernwelt” wurde er 2011/12 für seinen Figaro (Il barbiere di Siviglia) als Sänger des Jahres nominiert.

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In dieser Spielzeit:

Carmen (Escamillo)

Das Schloss Dürande (Renald Dubois)

Neujahrskonzert (Solisten)

Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg (Wolfram von Eschenbach)

Tosca (Baron Scarpia)