Ute Dähne

  • Ute Dähne
  • HÄNSEL UND GRETEL: Ute Dähne
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Ute Dähne wurde in Caputh geboren. Sie studierte Gesang an der Musik- hochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Gleich ihr erstes Engagement führte sie an das Meininger Theater, dem sie seither als Ensemblemitglied verbunden war.

Ihre sängerische Laufbahn begann sie als Soubrette und lyrischer Sopran und sang dabei Partien wie Zerlina („Don Giovanni“), Anna („Die Lustigen Weiber von Windsor“), Marie („Levins Mühle“) und Marie („Die verkaufte Braut“). Neben Oper und Operette hat sie auch mehrere Ausflüge ins Musical unternommen, etwa mit „My Fair Lady“ oder der „Rocky Horror Show“.
Ein Stimmfachwechsel zum Mezzosopran brachte eine Repertoireerweiterung mit sich; hier verkörperte Ute Dähne Partien wie Sextus („Titus“), Dorabella („Così fan tutte“), Nicklausse („Hoffmanns Erzählungen“), Octavian („Der Rosenkavalier“), Carmen, Mirabella („Der Zigeunerbaron“), die Frau („Die geliebte Stimme“) sowie die Gräfin („Der Wildschütz“). Ute Dähne arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie August Everding, Peter Konwitschny, Loriot oder auch Christine Mielitz zusammen.

„In der Inszenierung von Klaus Rak ist Ute Dähne das Pathos fremd. Darstellung und Singen sind von restlos übereinstimmender Intensität, bis in kleinste Gesten und Gesangsmodulationen hinein, geprägt.“
THÜRINGER ALLGEMEINE zu „Die geliebte Stimme“

 

„Vom lyrischen warmen Ton […] über die hochdramatischen schreiartigen, jedoch stets kontrollierten Ausbrüche bis hin zum verhauchten Röcheln „Je t’aime“ reicht die unendlich dimensionierte Ausdruckspalette von Ute Dähne.“
RHÖN- UND STREUBOTE zu „Die geliebte Stimme“

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