Vivian Frey

  • Vivian Frey © S.Stolz, filmwild.de
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN!: Vivian Frey, Anja Lenßen, Björn Boresch
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Melina Sánchez, Anja Lenßen, Björn Boresch, Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Anja Lenßen, Björn Boresch, Vivian Frey, Melina Sánchez
    © Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN! : Vivian Frey, Björn Boresch
    © Marie Liebig
  • Pädagogendinner
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Hans-Joachim Rodewald, Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Sven Zinkan, Vivian Frey, Georg Grohmann
    © Marie Liebig
  • DIE RÄUBER: Peter Liebaug, Sven Zinkan, Vivian Frey, Georg Grohmann, Jugendliche
    © Marie Liebig
  • Vier Fäuste für ein Salami-aleikum: Vivian Frey, Louai Soudan
    © Marie Liebig
  • Die Räuber: Vivian Frey, Björn Boresch
    © Werbefoto: Marie Liebig
  • Vier Fäuste für ein Salami-aleikum: Louai Soudan, Vivian Frey
    © Werbefoto: Marie Liebig
  • WIR SIND KEINE BARBARBEN: Vivian Frey, Mira Elisa Gores
    © Werbefoto: Marie Liebig
  • DER STURM: Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • DIE GROSSE ERZÄHLUNG: Vivian Frey
    © foto-ed
  • URFAUST: Vivian Frey
    © Marie Liebig
  • JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER: Michael Jeske, Phillip Henry Brehl, Vivian Frey
    © Sebastian Stolz
  • NORA: Vivian Frey, Reinhard Bock
    © Sebastian Stolz
  • DER KIRSCHGARTEN: Vivian Frey, Reinhard Bock
    © foto-ed

Vivian Frey ist in Berlin aufgewachsen, wo er nach dem Abitur auch die Schauspielschule absolvierte.
Seitdem arbeitete er am Stadttheater Kiel, am Landestheater in Coburg und aktuell seit acht Spielzeiten am Meininger Staatstheater. Susanne Lietzow, Franziska Steiof, Vivienne Newport, Gertrud Pigor, Malte Kreutzfeld und Tobias Rott waren für Ihn prägende Regisseure. Er spielte in dieser Zeit Titelrollen wie „Reineke Fuchs“, „Don Carlos“ ,“Peter Pan“  den Faust“ im Urfaust, den „Leonce“ in Büchners „Leonce und Lena“ , „Karl Moor“ in Schillers „Räubern“, „Ariel“ in Shakespeares „Sturm“ und viele weitere Rollen.

Schon mit seinem ersten Engagement startete Frey seine eigenen Theater-Projekte mit Menschen ausserhalb des Theaters. So entwickelte und inszenierte er unter anderem mit sozial benachteiligten Jungendlichen in Coburg ein Stück zum Thema Suchtprävention. Aber auch hier in Meiningen entwarf er im Jahr 2016 mit vier geflüchteten syrischen Menschen das Stück JASMIN, DER AUS DEM ORIENT KOMMT, welches unzählige Male an thüringischen, hessischen und bayerischen Schulen gespielt wurde. In Meiningen gibt Vivian Frey außerdem immer wieder Workshops an Schulen.

2010 gewann er mit der Deutschen Erstaufführung von UNSICHTBAR, einem Zwei-Personenstück von Angela Betzien, den Preis für die „Beste Jugendproduktion“ bei den Bayerischen Theatertagen.

2011 gab Vivian Frey in Coburg sein Regiedebüt mit AMOKLAUF MEIN KINDERSPIEL von Thomas Freyer.

2015 wurde er durch den Förderverein Meininger TheaterFreunde als „Bester Nachwuchskünstler“ mit dem Ulrich-Burkhardt-Förderpreis ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2018/19 inszenierte und moderierte Vivian Frey die trashig, schräge Late-Night-Show mit dem Titel VIER FÄUSTE FÜR EIN SALAMI ALEYKUM, welche er mit seinem syrischen Schauspielkollegen Louai Soudan entwickelte.

Aktuell ist er als „Hinkemann“ in dem gleichnamigen Stück von Ernst Toller zu erleben.

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In dieser Spielzeit:

Blues Brothers (Gospelchor, Murph, Nazi, Mc Elroy u.a.)

Die Kassette (Alfons Seidenschnur)

Eine Jugend in Deutschland (Mit)

Hinkemann (Hinkemann)

Matinee zur Eröffnung der Spielzeit (Mit)

Süßer Vogel Jugend (Stuff)

Urfaust (Faust )