Das Wirtshaus im Spessart

Puppenspiel mit Musik für Erwachsene nach Wilhelm Hauff

  • © Josefine Weyer

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Wilhelm Hauffs Kunstmärchen „Das Wirtshaus im Spessart“ präsentiert Puppentheaterdirektorin und Regisseurin Maria C. Zoppeck in einer humorvollen Bühnenversion, die sich zwischen Figurentheater, Musik und Schauspiel bewegt. Darin versetzt sie die Gastspielerin Maria Adriana Albu – dem Meininger Publikum u. a. aus der Inszenierung „Das Decamerone“ bekannt – sowie die Ensemblemitglieder Falk P. Ulke und Roland Klappstein in ein Wirtshaus, das von Geistern bewohnt ist und als Falle für ehrbare Bürger dient. Es ist der zweite Teil einer Trilogie der Sparte Puppentheater, die nach „Ronja Räubertochter“ die Räuberthematik und die damit verbundenen Hürden im Leben behandelt. Das Märchen für Erwachsene ist eine Reise in den Spessart, wo sie Geschichten von damals erleben, die bis heute nicht an ihrer Aktualität verloren haben.

Ein musikalisches Schmankerl ist die von Ekkehard Hauenstein arrangierte und zusammengestellte Musik für die Besetzung der Solisten der Brassband München, einer elf Mann starken Geisterband, die die Premierenvorstellung am 4. sowie die Folgevorstellung am 6. Mai live in den Kammerspielen begleiten wird. Die comicartigen Flachfiguren, entworfen von Janine Hoffmann, stellen eine Herausforderung für die Spieler dar. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Figur und Darsteller, das mit Attributen aus diesem Genre humorvoll aufgelockert wird.

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