Zwischen allen Stühlen

Max Reger Klarinettenquintett im Spiegel zeitgenössischer Reflexionen

Das Konzert findet anlässlich des 100. Uraufführungs-Jubiläums von Max Regers opus ultimum (06.11.1916) statt.

Auf dem Programm stehen neben dem Klarinetten-Quintett Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten. Rudolf Hild, Joachim Beez, Alexander Strauch und Helmut Lang haben ihre persönlichen Reflexionen zu Reger in eigenen Werken verarbeitet, die im Rahmen des Foyerkonzertes nun erstmals erklingen.

ALEXANDER STRAUCH (*1971)     
ReMiSolItude (2016) für Klarinette und Streichquartett

RUDOLF HILD (*1961)          
„Epitaph für M.R. – Ein Palindrom op. 227” (2016) für Klarinette und Streichtrio

JOACHIM BEEZ (*1936)           
Miniaturen – Hommage à M.R. (2016) für Klarinette und Streichquartett

PETER HELMUT LANG (*1974)  
Angedachtes – Ein Fundstück (2016) für Klarinette und Streichtrio

MAX REGER (1873-1916)                    
Klarinettenquintett op. 146 A-Dur (1916)

Das Konzert wird unterstützt durch die Kulturstiftung des Freistaats Thüringen und der Thüringer Staatskanzlei in Kooperation mit dem via nova - zeitgenössische Musik in Thüringen e.V. im Rahmen von Klangnetz Thüringen

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TEAM

Mit: Hendrik Schnöke (Klarinette), Philharmonisches Streichquartett Gera: Judith Eisenhofer (Violine), Anne-Sophie Kühne (Violine), Robert Hartung (Viola), Nico Treutler (Violoncello)